Branding

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Wie Menschen und Firmen zu einer erfolgreichen Marke werden

Tatsächlich stammt die Idee des Brandings vom Bild des Brandzeichens ab, mit dem man früher Tiere kennzeichnete. Damit unterschied man seinen Besitz vom Eigentum anderer. Heute soll eine Person oder eine Firma selbst mittels Branding zu einem unverkennbaren Zeichen werden. Auch da geht es um unmissverständliche Unterscheidbarkeit. Ein bekanntes Beispiel ist die lila Kuh, die jeder sofort mit einer Schweizer Schokoladenmarke in Verbindung bringt.

Branding von Firmen

In der Regel soll der Firmenname als Markenname aufgebaut werden. Dabei kann „Marke“ ein eingetragenes Markenzeichen bedeuten. Branding ist die Strategie, den Firmennamen mit Emotionen, mit einer Assoziation und einer Botschaft zu verknüpfen.

Dazu braucht es an erster Stelle ein Produkt und eine Idee: Die Autos des schwedischen Herstellers Volvo galten als besonders sicher. Bis heute zieht sich dieser „Claim“, die Idee, dass dieses Fabrikat Sicherheit vermittelt, durch die Werbung dieser Firma. Das Branding wird durch Sprache und insbesondere auch durch visuelle Zeichen (Logo, Bildmarke) vermittelt.

Eine besondere Rolle kommt heute dem digitalen Branding zu. Digitales Branding im Web kann über zahlreiche Kanäle, zum Beispiel Social Media, erfolgen. So wird die Marke bekannter und die Idee, die zentrale Assoziation, die Kunden haben sollen, lässt sich kontinuierlich vermitteln. Die Marke kann schließlich selbst zum Keyword werden.

Branding von Menschen

Durch den Siegeszug von Social Media werden verstärkt auch Menschen zu Marken. Sie wählen dazu eine bestimmte Positionierung. Das kann eine Sache sein, die eine Person für andere Menschen tut. Dazu kommt die Story. Die Biografie muss spannend sein. Abschließend sollte die Person eine Mission haben: einen Wert, eine Aufgabe oder eine Zielsetzung.